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Hessische Blitz-Einzelmeisterschaft der Frauen

Details
Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 09. März 2026
  • Ergebnisse
  • Erwachsene
Blick in den Turniersaal in Linter. (Foto: Detlef Kraut)
Die Teilnehmerinnen der diesjährigen Hessischen Einzelmeisterschaften im Blitzschach der Frauen u. Mädchen. (Foto: Detlef Kraut)
Das sieht man auch nicht alle Tage: eine extra für das Turnier gebackene Schachtorte. (Foto: Silvia Rubel)
Siegerehrung nach getaner Arbeit v.li.: Detlef Kraut (1.Vors. SV Lahn Limburg), Minh Anh Nguyen (SV Hofheim), Stadtrat Hans-Ulrich Muth, Deborah Schott, Anne Lukas (SK Gernsheim), Maria Gallen (SV Frankfurter TV 1860) und Luis Metzner (Jugendleiter SV Lahn Limburg). (Foto: Silvia Rubel)

Blitz, Spannung und Schach-Torten: Hessische Frauenblitzeinzelmeisterschaft in Limburg

Am 7. März 2026 fanden die Hessischen Blitz-Einzelmeisterschaften der Frauen statt. Das Turnier wurde vom SV Lahn Limburg ausgerichtet und im Bürgerhaus des Limburger Stadtteils Linter ausgetragen. Die Meisterschaft war in diesem Jahr offen, sodass auch Spielerinnen aus anderen Landesverbänden teilnehmen konnten. Nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr erfolgreich vom SK Niederbrechen ausgerichtet wurde, konnte Initiatorin Madeleine Schardt die Titelkämpfe erneut in den heimischen Bezirk holen.

Die Halle in Linter bot sehr gute Bedingungen für das Turnier: viel Platz, eine angenehme Atmosphäre und eine hervorragende Verpflegung mit Kaffee, Kuchen und kalten Getränken. Besonders gut kamen die selbstgemachten Torten mit Schachmotiv bei den Teilnehmerinnen und Gästen an.

Im Vorfeld lagen leider nur 13 Anmeldungen vor – weniger als erhofft. Zum Turnierbeginn waren es schließlich nur 11 Teilnehmerinnen. Woran die relativ geringe Resonanz lag, lässt sich schwer sagen. Mit ein Grund könnte der dezentrale Standort des Ausrichters gewesen sein. Dabei waren die Rahmenbedingungen durchaus attraktiv: großzügige Räumlichkeiten, eine gute Erreichbarkeit direkt an der A3 sowie ein Preisfonds von 300 Euro, der höher lag als bei vergangenen Turnieren.

Ein besonderer Anreiz bestand zudem darin, dass sich die Siegerin für die Deutsche Einzelmeisterschaft qualifiziert und nach Dresden reisen darf.

Trotz der überschaubaren Teilnehmerzahl entwickelte sich ein schönes und sportlich faires Turnier mit guter Stimmung. Ziel der Organisatoren ist es weiterhin, das Frauenschach zu fördern. Immer wieder wird der Wunsch nach eigenen Turnieren für Frauen geäußert – umso mehr stellt sich die Frage, wie künftig mehr Spielerinnen für solche Veranstaltungen gewonnen werden können.

Zur Siegerehrung kam auch Stadtrat Hans-Ulrich Muth, um die Siegerinnen zu ehren. In seiner Ansprache betonte er, wie erfreulich es sei, dass auch Sportarten nach Limburg kommen, die nicht täglich in den Medien präsent sind. Nach 11 Runden setzte sich erwartungsgemäß die Favoritin und Titelverteidigerin Anne Lukas vom SK Gernsheim an die Spitze vor Deborah Schott (vereinslos) 9,0 P. und Maria Gallen (SV Frankfurter TV 1860) 8,0 P. Die Siegerin erhielt neben dem Preisgeld einen Glaspokal und einen Blumenstrauß. Außerdem bekam jede Teilnehmerin eine Urkunde als Erinnerung an das Turnier.

Am Ende des Tages fiel das Feedback durchweg positiv aus. Nach der Siegerehrung wurde noch gemeinsam darüber nachgedacht, wie künftig mehr Mädchen und Frauen für Schachturniere begeistert werden können.

Kurz vor dem Turnier fand zudem ein Online-Training mit der Großmeisterin Josefine Safarli statt, das mit rund 20 hessischen Spielerinnen erneut sehr gut besucht war. Dank einer privaten Spende können im Laufe des Jahres 2026 noch fünf weitere Trainingstermine angeboten werden. Nähere Infos dazu findet man auf der Homepage des Hessischen Schachverbandes.

Platzierungen:

1. Platz: Anne Lukas (SK Gernsheim) 10,5 P.
2. Platz: Deborah Schott (vereinslos) 9,0 P.
3. Patz: Maria Gallen (SV Frankfurter TV 1860) 8,0 P.
4. Daniela Iosif-Höllenriegel (Sges Bensheim) 7,0 P.
5. Madeleine Schardt (SK Niederbrechen) 6,5 P.
6. Minh Anh Nguyen (SV Hofheim) 6,5 P.
7. Silvia Elpelt (SC Eschborn) 5,5 P
8. Zarema Sydykova (SK Gießen) 4,5 P.
9. Claudia Winkler (SK Bad Schwalbach) 4,0 P.
10. Sophie Reis (SK Gießen) 2,5 P.
11. Stefanie Winkler (SK Bad Schwalbach) 2,0 P.

Sonderpreise:  Beste U18-Spielerin: Minh Anh Nguyen (SV Hofheim)

Bericht 7. Runde Bezirksliga

Details
Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 01. März 2026
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Oliver Schröder, Mannschaftsführer vom SV Lahn Limburg 2, hat derzeit keinen einfachen Job. (Foto: Schachbezirk)

SK Niederbrechen 3 ist nicht zu bremsen

In der siebten Runde der Schach-Bezirksliga hatte die Mannschaft vom SV Lahn Limburg den Tabellenführer aus Niederbrechen zu Gast. Die Vorzeichen für die Domstädter waren allerdings alles andere als gut, denn es fehlten dem Team um Oliver Schröder gleich zwei Leistungsträger. Unglücklicherweise fand sich heuer auch kein Ersatz, so dass die Limburger nur mit sechs Akteuren an die Bretter gehen konnten. Der SKN 3 war dagegen in der Lage trotz drei verhinderter Stammkräfte auf erfahrene Nachrücker zurückgreifen zu können. So kam es, wie es kommen musste. Nach dem Überraschungssieg gegen Titelverteidiger Lindenholzhausen in Runde sechs, kam der SV Lahn diesmal, gegen die Brecher, wie in der Vorrunde, arg unter die Räder. Lediglich Frank Schmidt und Tom Prather an Brett sechs und acht konnten ihre Partien Remis halten. Mit diesem hohen Erfolg bauten die Spieler um Jörg Schmidt ihren Vorsprung an der Tabellenspitze auf mittlerweile sechs (!) Punkte aus und die Meisterschaft ist schon in greifbarer Nähe. Der SV Lahn bleibt trotz des Misserfolgs auf Rang drei. Im „Kellerduell“ zwischen Diez 1 und Langendernbach 1 behielten die Westerwälder deutlich die Oberhand. Bei vier Siegen und drei Unentschieden musste lediglich Karl Wengenroth gegen Patrick Illes die Waffen strecken. Damit gab es auch am Tabellenende keine Veränderungen.

Titelverteidiger Lindenholzhausen war spielfrei und konnte nicht in das Geschehen eingreifen.

Die Einzelergebnisse:

SV Lahn Limburg 2 – SK Niederbrechen 3 (1:7)

Furkan Göktas – Michael Künzl 0:1 (kl.)

Mykhailo Larin – Martin Künzl 0:1

Werner Viehmann – Erik Stab 0:1 (kl.)

Oliver Schröder – Lennard Meffert 0:1

Yuri Kakurkin – Jörg Schmidt 0:1

Frank Schmidt – Dirk Egenolf 0,5:0,5

Reinhard Rieck – Andreas Klapper 0:1

Tom Prather – Volker Heider 0,5:0,5

SC Rochade Diez 1 – SC Langendernbach 1 (2,5:5,5)

Elmar Pasch – Martin Thomanek 0:1

Robin Höhler – Gottfried Rath 0:1

Bernd Höhler – Peter Schmidt 0,5:0,5

Kevin Sojczynski – Ralf Nienhaus 0:1

Patrick Metz – Jakob Krause 0,5:0,5

Patrick Illes – Karl Wengenroth 1:0

Eduard Nidens – Julian Oßendorf 0:1

René Schümann – Jonas Freiberg 0,5:0,5


Die aktuelle Tabelle:

1.SK Niederbrechen 3 12:0 (35,0)

2.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 6:4 (22,0)

3.SV Lahn Limburg 2 6:6 (20,0)

4.SC Langendernbach 1 4:8 (21,5)

5.SC Rochade Diez 1 0:10 (13,5)

Bericht Bezirks-Schnellschach-Meisterschaften 2026

Details
Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 24. Februar 2026
  • Ergebnisse
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Die Sieger von Lindenholzhausen, v.li.: Wolfgang Weisser, Lennard Meffert, Arne Becker, Jonas Weyer und Markus Beinrucker. (Foto: Schachbezirk)
Blick in einen der Turnierräume bei den Bezirksmeisterschaften im Schnellschach, am Wochenende war wieder einmal „Gehirnschmalz“ gefragt. (Foto: Schachbezirk)

Jonas Weyer verteidigt seinen Titel

Wie schon im vergangenen Jahr fanden die aktuellen Bezirks-Schnellschach-Meisterschaften beim SC Königsflügel in Lindenholzhausen statt. Turnierleiter Florian Stuhlmann musste heuer allerdings nach dem Aufwärtstrend in den letzten Jahren einen deutlichen Rückgang der Teilnehmerzahlen feststellen. Obwohl die Altersbandbreite wie gewohnt hoch war, so wollten diesmal leider nur Spieler aus drei heimischen Vereinen um die Meisterkrone kämpfen. Möglicherweise war auch der Termin während der laufenden Saison etwas ungünstig gewählt. 

Gespielt wurde im Modus sieben Runden im Schweizer System bei einer jeweiligen Bedenkzeit von 10 Minuten pro Partie plus einer Gutschrift von fünf Sekunden pro Zug, das sog. Inkrement, das auch auf Landesmeisterschaften angewendet wird. Dabei lost das Computerprogramm nach jeder Runde immer möglichst punktgleiche Spieler zusammen an ein Brett. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass auch die jeweils Stärksten im Turnier aufeinandertreffen. Bei der Endplatzierung wurde die Feinwertung (Buchholzzahl) herangezogen. Punktgleiche Akteure, die gegen stärkere Gegner angetreten waren, erhielten somit eine höhere Feinwertung und damit einen besseren Rang. Als erfolgreichster Verein präsentierte sich der SK Niederbrechen (SKN), der auch mit den meisten Teilnehmern angereist war.

Nach fünf Stunden „Spannung“ hatte sich Titelverteidiger Jonas Weyer (SKN) mit 5,5 Punkten hauchdünn an die Spitze gesetzt. Knapp dahinter platzierten sich seine Vereinskameraden Arne Becker, Markus Beinrucker und Sebastian Send mit jeweils 5,0 Zählern. Als bester Senior wurde Wolfgang Weisser SC Königsflügel Lindenholzhausen (SCKL) geehrt und löste damit seinen Clubkollegen Gerd Fischer ab. Den Titel des besten Jugendlichen erkämpfte sich erstmals Lennard Meffert (SKN).

Nachfolgend die Rangfolge bis Platz 10:

1.Jonas Weyer 5,5 P.; 

2.Arne Becker 5,0 P.; 

3.Markus Beinrucker 5,0 P.; 

4.Sebastian Send 5,0 P.; 

5.Matthias Meffert (alle SKN) 4,5 P.; 

6.Wolfgang Weisser 4,0 P.; 

7.Florian Stuhlmann (beide SCKL) 3,5 P.; 

8.Lennard Meffert 3,5 P.; 

9.Karim Rabiya (beide SKN) 3,5 P.; 

10.Luis Metzner (SV Lahn Limburg) 3,0 P.; 

10.Klaus-Jürgen Sturm (SCKL) 3,0 P.


Rangliste herunterladen (pdf)

Fortschrittstabelle herunterladen (pdf)

  1. Bericht 7. Runde Bezirksklasse
  2. Ausschreibung Jugend-Schnellschachturnier 2026
  3. Bericht 6. Runde Bezirksliga
  4. Bericht 6. Runde Landesklasse West

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Terminplan (Saison 2025/2026) (Letzte Aktualisierung: 23.08.2025)

Zuletzt aktualisiert am 19. März 2026.