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- Geschrieben von: Turnierleiter
10. Limburger WERKStadt Schach Open 2026
| Termin | Samstag, 01.08.2026 |
| Spielort | WERKStadt Limburg |
| Modus | 9 Runden Schweizer-System, maximal 112 Teilnehmer 15 Minuten Schnellschach ohne Inkrement es wird mit elektronischen Uhren gespielt Regelwidriger Zug: Beim ersten regelwidrigen Zug gibt es keine Zeitgutschrift für den Gegner und der zweite regelwidrige Zug verliert. |
| Turnierbeginn | 10:00 Uhr |
| Startgeld |
5 EUR Das Startgeld wird vor Turnierbeginn am Turniertag erhoben. Kein Startgeld für vereinslose Spieler ohne Wertungszahl! |
| Anmeldung |
am Turniertag bis spätestens 9:45 Uhr – um Voranmeldung unter Anmeldung online: https://www.werkstadt-limburg.de/anmeldung-schachturnier Anmeldeschluss online: 25.07.2026 bzw. wenn die max. Teilnehmerzahl erreicht ist. |
| Hautpreise |
1. Preis: 300 EUR Sonderwertung für vereinslose Spieler ohne Wertungszahl |
| Ratingpreise |
bis 2200, bis 2000, bis 1750, bis 1500 und vereinslose Spieler ohne Wertungszahl jeweils 1. Preis: WERKStadt-Einkaufsgutschein im Wert von 50 EUR |
| Sonderpreise | jeweils WERKStadt-Einkaufsgutschein im Wert von 50 EUR für: Bester Senior (Jahrgang 1966 und älter) Beste Spielerin Bester Teilnehmender aus dem Bezirk 9 Bester Jugendlicher (Jahrgang 2008 und jünger) |
| Bei Punktgleichheit zählen die Buchholzwertung und danach die Sonneborn-Berger-Wertung für die Ermittlung der Rangfolge. Keine Doppelgeldpreise, diese werden auf Nächstplatzierte verteilt. Sämtliche Preise kommen nur während der Siegerehrung zur Auszahlung! Zur Einordnung in die Startrangliste wird die höhere Zahl aus DWZ und ELO herangezogen. Gleiches gilt für die Zuordnung zu den Ratingklassen. | |
| Hinweis | Das Turnier findet in einem Einkaufscenter statt. Mit der gewohnten Turnierruhe ist daher vermutlich nicht zu rechnen. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen und dennoch mit Freude Schach zu spielen. |
| Datenschutz | Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie der Veröffentlichung Ihres Namens in der Teilnehmerliste und der Turniertabelle zu. Ebenfalls stimmen Sie der Veröffentlichung von Bildern, auf denen Sie zu sehen sind, im Rahmen der allgemeinen Turnierberichterstattung zu. |
| Veranstalter | Die Werbegemeinschaft der WERKStadt Limburg und der Schachbezirk IX Lahn freuen sich auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen schon jetzt eine angenehme Anreise und viel Erfolg. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, die Gastronomie-Betriebe der WERKStadt Limburg freuen sich auf Ihren Besuch. Informationen auch unter https://www.werkstadt-limburg.de/ |
| Kontaktadresse | Matthias Meffert, Tel.: 0176 96740197, |
| PDF |
https://www.werkstadt-limburg.de/wp-content/uploads/zehnte-limburger-werkstadt-open.pdf |
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- Geschrieben von: Pressewart
Saisonende ohne Überraschungen – SKN 2 steigt auf
Als letzte Klasse hat nun auch die Schach-Bezirksliga ihre Saison abgeschlossen. Die zehnte und somit letzte Runde war allerdings erwartungsgemäß wenig spektakulär, da der Bezirksligasieger bereits am vorletzten Spieltag feststand. Meister Niederbrechen 3 empfing dabei zu Hause den Vizemeister Lindenholzhausen 2. Unter anderen Umständen wäre das Duell der beiden Spitzenmannschaften wohl der Saisonhöhepunkt gewesen. Doch diesmal taten sich die Akteure nicht mehr „weh“, da das Resultat, egal in welcher Höhe keinen Einfluss mehr auf die Tabelle hatte. So traten zwar beide Teams vollständig an, einigten sich aber schon nach einer halben Stunde auf eine friedliche Punkteteilung.
Schlusslicht Diez 1 musste noch einmal nach Limburg anreisen. Limburg trat mit einem Mann weniger an. Allerdings konnte Mannschaftsführer Patrick Metz wegen Personalnot bei Rochade nur fünf Spieler an die Bretter bringen. So hatten die Domstädter leichtes Spiel und gewannen deutlich ohne vollen Gegenpunkt.
Die Langendernbacher aus dem Westerwald waren spielfrei und hatten die Saison schon am vorletzten Spieltag ad acta gelegt.
Der SK Niederbrechen 3 steht nun mit überzeugendem Vorsprung an erster Stelle mit der Option in die Landesklasse West aufzusteigen. Lahn Limburg zog noch mit dem SC Königsflügel gleich, hat allerdings weniger Brettpunkte. In der Reihenfolge Tabelle gab es keine Änderungen mehr.
Erfolgreichste Topscorer in der Saison 2025-26 waren Aloys Müller (Lindenholzhausen) mit 6,5 Punkten aus 8 Spielen, Robin Höhler (Diez) mit 5,5 aus 7 und Klaus Meisner mit 5 aus 8.
Nachfolgend die Einzelresultate der letzten Runde:
SK Niederbrechen 3 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 (4:4)
Erik Stab – Oliver Hallmann, Jörg Schmidt – Klaus-Jürgen Sturm, Jonas Burggraf – Rudolf Schäferbarthold, Andreas Klapper – Hans-Bert Jung, Volker Heider – Berndhard Scherber, Thomas Heider – Aloys Müller, Andreas Friedrich – Klaus Meisner und Andreas Kruck – Werner Stuhlmann alle 0,5:0,5
SV Lahn Limburg 2 – SC Rochade Diez 1 (6:1)
Mykhailo Larin – Elmar Pasch 0:0 (kl.)
Oliver Schröder – Robin Höhler 0,5:0,5
Yuri Kakurkin – Bernd Höhler 1:0
Werner Viehmann – Patrick Metz 1:0
Frank Schmidt – Oliver Gaschnitz 0,5:0,5
Reinhard Rieck – Eduard Nidens 1:0
Tom Prather – René Schümann 1:0 (kl.)
Bernd Horstmann – Carl Schönborn 1:0 (kl.)
SC Langendernbach 1 – spielfrei
Die Abschlusstabelle der Bezirksliga 2025-26:
1.SK Niederbrechen 3 15 (43,5)
2.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 10 (36,5)
3.SV Lahn Limburg 2 10 (31,0)
4.SC Langendernbach 1 5 (28,5)
5.SC Rochade Diez 1 0 (19,5)
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- Geschrieben von: Pressewart
SK Niederbrechen 3 macht alles klar
In der neunten und vorletzten Runde der Schach-Bezirksklasse fiel bereits die endgültige Entscheidung um die Meisterschaft. Tabellenführer Niederbrechen 3 war bei Schlusslicht Diez 1 zu Gast und ging mit dreifachem Ersatz an die Bretter. Bei den Felkestädtern war die Ausgangssituation ähnlich. Sie mussten zwei Stammspieler, ersetzen, konnten aber nur zu siebt antreten. Für den Spitzenreiter der Bezirksliga wurde es allerdings kein Spaziergang. Der Tabellenletzte präsentierte sich in ausgezeichneter Verfassung und verlangte den Brechern alles ab. Am Ende entschied das freigelassene Brett über die knappe Heimniederlage der Diezer. Der SKN hat damit die Meisterschaft bereits eine Runde vor Schluss sicher in der Tasche, da Verfolger Lindenholzhausen 2 gegen Langendernbach 1 nicht über eine Punkteteilung hinaus kam. Beide Teams waren jeweils mit einem Akteur weniger an die Bretter gegangen, so dass zwei Partien kampflos entschieden wurden. In dem Duell auf Augenhöhe lieferten die Gäste aus dem Westerwald dem Titelverteidiger einen harten Kampf, der mit dem leistungsgerechten Remis endete.
Lahn Limburg 2 war spielfrei, kann aber immer noch die Vizemeisterschaft erringen.
Die Einzelresultate der 9. Runde:
SC Rochade Diez 1 – SK Niederbrechen 3 (3,5:4,5)
Frank Hubert – Martin Künzl 0:1 (kl.)
Elmar Pasch – Simon Schneider 0,5:0,5
Robin Höhler – Erik Stab 1:0
Bernd Höhler – Jörg Schmidt 1:0
Patrick Metz – Jonas Burggraf 0:1
Kevin Sojczynski – Thomas Schupp 0:1
Eduard Nidens – Volker Heider 0,5:0,5
Carl Schönborn – Andreas Friedrich 0,5:0,5
SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 – SC Langendernbach 1 (4:4)
Oliver Hallmann – Martin Thomanek 1:0
Klaus-Jürgen Sturm – Gottfried Rath 0:1
Rudolf Schäferbarthold – Peter Schmidt 0:1 (kl.)
Bernhard Scherber – Ralf Nienhaus 1:0 (kl.)
Hans-Bert Jung – Jakob Krause 0:1
Aloys Müller – Viktor Krause 1:0
Klaus Meisner – Karl Wengenroth 0,5:0,5
Werner Stuhlmann – Markus Horz 0,5:0,5
SV Lahn Limburg 2 - spielfrei
Die aktuelle Tabelle der Bezirksliga:
1.SK Niederbrechen 3 14:0 (39,5)
2.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 9:5 (32,5)
3.SV Lahn Limburg 2 8:6 (25,0)
4.SC Langendernbach 1 5:11 (28,5)
5.SC Rochade Diez 1 0:14 (18,5)
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- Geschrieben von: Pressewart
Schach-Landesklasse: gleich zwei Abstiegskandidaten
In der neunten und letzten Runde der Schach Landesklasse West präsentierte sich das Team von Lindenholzhausen 1 in Bestform. Im Heimspiel gegen die bis dato zweitplatzierten Biebertaler Schachfreunde ließen die Hollesser bei drei Siegen und vier Remis nur einen Gegentreffer zu. Was für eine Steigerung des SC Königsflügel!
Wer hätte nach der fünften Runde bei vier Niederlagen und nur einem Unentschieden noch einen Pfifferling auf die heimischen Schachspieler gegeben.
Zu diesem Zeitpunkt lag der Verein auf Rang neun. Mit dem nun vierten Sieg in Folge festigte Lindenholzhausen seinen Platz im Mittelfeld und der Abstieg ist kein Thema mehr. Ein versöhnlicher Abschluss nach holprigem Saisonbeginn.
Senior Wolfgang Weisser schaffte es als Topscorer mit sechs Brettpunkten aus neun Partien sogar unter die 10 besten Spieler der 134 Mitkonkurrenten der Liga.
Ganz anders lief es beim SK Niederbrechen 2. Nach einem kampflosen Zweipunkte-Gewinn in der ersten Runde stand das Team der Brecher sogar für kurze Zeit auf dem „Platz an der Sonne“. Dann folgte prompt der erste Misserfolg. Ein mühsames Remis in der dritten Runde war danach der einzige noch zählbare Erfolg. Anschließend hagelte es nur noch Niederlagen und der SKN fiel bis auf den vorletzten Platz zurück. Auch in der Abschlussrunde gegen Braunfels 1 kam die ersatzgeschwächte Mannschaft auf keinen grünen Zweig. „Was für ein Seuchenjahr!“, kommentierte Mannschaftsführerin Madeleine Schardt die abgelaufene Saison. Nach fünf Jahren in der Landesklasse West, in denen das Team sogar zweimal Vizemeister wurde, steht nun der Abstieg in die Bezirksliga fest.
Für den SC Bad Marienberg 1 ist der Versuch, sich in der Landesklasse zu etablieren erwartungsgemäß gescheitert. Gegen den Tabellenführer, SSG Hungen-Lich, traten die Westerwälder erst gar nicht mehr an. Als Vierter der Bezirksliga 2024-25 hatten sie den Aufstieg gewagt, weil die drei erstplatzierten Vereine aus personellen Gründen darauf verzichteten. Ein mutiger Versuch, der auch einigen Debütanten die Chance gab, einmal die Luft in einer höheren Liga zu schnuppern und Erfahrungen zu sammeln. Insgesamt reichte die Spielstärke des Teams um Berthold Gertz jedoch nicht aus, um dort zu bestehen, weshalb das Abenteuer Landesklasse nach einem Jahr wieder zu Ende ist.
Nachfolgend die Einzelresultate:
SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 – Biebertaler SF 1 (5:3)
Mark Müller – Tobias Blaschke 0,5:0,5
Florian Stuhlmann – Fabian Bietz 0,5:0,5
Andreas Egels – Julia Peschel 1:0
Christoph Diefenbach – Andreas Barth 0,5:0,5
Wolfgang Weisser – Tillmann Limpert 1:0
Gerd Fischer – Kiyan Engert 0,5:0,5
Michael Rompel – Wasim Faysal 0:1
Sebastian Wagner – Katharina Pralle 1:0
SF Braunfels 1 – SK Niederbrechen 2 (5,5:2,5)
Toni Stehning – Torsten Römer 0,5:0,5
Badri Darsania – Karim Rabiya 1:0
Andreas Diehl – Andreas Janzen 1:0
Ernest Grass – Moritz Schäfer 0:1
Ralf Stehning – Ivana Staninmirovic 0:1
Mario Baumhackel – Andreas Götz 1:0
Michel Stehning – Erik Stab 1:0
Hans-Peter Ewin – Andreas Friedrich 1:0
SSG Hungen-Lich 1 – SC Bad Marienberg 1 (8:0,kl.)
Die übrigen Mannschaftsergebnisse:
TuS Dotzheim 1 – SG Turm Idstein 1 (1:7)
Stiller Zug Wiesbaden 1 – SK Marburg 2 (4:4)
Die Abschlusstabelle der Landesklasse West 2025-26:
1.SSG Hungen-Lich 1 18 (53,0)
2.SF Braunfels 1 13 (43,5)
3.SK Marburg 2 12 (44,5)
4.Biebertaler SF 1 12 (42,5)
5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 11 (38,5)
6.SG Turm Idstein 1 9 (39,5)
7.Stiller Zug Wiesbaden 1 7 (33,0)
8.TuS Dotzheim 1 4 (23,0)
9.SK Niederbrechen 2 3 (28,5)
10.SC Bad Marienberg 1 1 (14,0)
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- Geschrieben von: Pressewart
SK Niederbrechen 1 ist Vizemeister der Verbandsliga Süd
In der neunten und letzten Runde der Schach-Verbandsliga Süd reichte der mit zweifachem Ersatz angetretenen ersten Mannschaft des SK Niederbrechen ein Unentschieden beim SK Gernsheim 2, um den zweiten Platz und damit die Vizemeisterschaft zu sichern. Tabellenführer Wiesbaden 2 war schon zu weit enteilt, um durch die Brecher noch gefährdet zu werden. Aber auch in Schierstein gaben sich die Spieler vom Rhein keine Blöße, auch wenn der Sieg diesmal etwas knapp ausfiel. Die Einzelsiege beim SKN holten diesmal Sebastian Send und der erst vierzehnjährige Ersatzspieler Lennard Meffert. Bei seinem zweiten Einsatz in dieser Liga konnte er bereits seinen zweiten Punkt verbuchen. Auch wenn es, wie 2023 beim SKN diesmal nicht zum Aufstieg in die Hessenliga gereicht hat, so zeigte das heimische Team doch, wo im nächsten Jahr die Reise hingehen soll.
In der Top-Scorer-Liste der erfolgreichsten Spieler stehen gleich drei Akteure des SK Niederbrechen unter den Top Ten. Clemens Beinrucker sammelte sieben Punkte aus neun Partien (2.), Markus Beirucker glänzte mit 6,5 Zählern aus neun Spielen (4.) und Sebastian Send erkämpfte sechs Siege aus acht Begegnungen (6.).
Im Duell der Absteiger musste der in Unterzahl angetretene SV Lahn Limburg beim SV Hofheim 3 eine weitere Niederlage einstecken. Die Domstädter müssen damit erst einmal die Segel in der Verbandsliga streichen und in der nächsten Saison ihr Glück in der Landesklasse West versuchen. Das aktuelle Jahr stand aufgrund von vielen Personalausfällen unter keinem guten Stern.
Nachfolgend die Einzelresultate aus der letzten Runde:
SK Gernsheim 2 – SK Niederbrechen 1 (4:4)
Francesco Stefano Di Capua – Sebastian Send 0:1
Kevin Mao – Jonas Weyer 0,5:0,5
Jens Will – Lukas Fleckenstein 1:0
Frank Wenner – David Ries 0,5:0,5
Pascal Müller – Markus Beinrucker 0,5:0,5
Markus Müller – Clemens Beinrucker 0,5:0,5
Felix Arndt – Andrea Kruck 1:0
Gernot Koepke – Lennard Meffert 0:1
SV Hofheim 3 – SV Lahn Limburg 1 (4,5:3,5)
Muhamed Boric – Gerrit Leck 0,5:0,5
Ulrich Segna – Tim Lehmann 0:1
Berthold Engel – Volker Weil 1:0
Gulsana Barpiyeva – Oleksii Larin 1:0
Jürgen Seidel – Jörg Ahner 0:1
Wolfgang Daub – Nils Lehmann 1:0 (kl.)
Minh An Nguyen – Luis Metzner 0:1
Sulejman Muhic – Nicolas Meiser 1:0
Die Ergebnisse der übrigen Begegnungen:
FT Schierstein 1 – Wiesbadener SV 2 (3,5:4,5)
SC Hattersheim 1 – Sges Bensheim 1 ( 2,5:5,5)
SC Flörsheim 1 – SC König Nied 1 (4,5:3,5)
Die Abschlusstabelle der Verbandsliga Süd 2025-26:
1.Wiesbadener SV 2 17 (45,5)
2.SK Niederbrechen 1 14 (40,5)
3.SC Hattersheim 1 10 (37,0)
4.Sges Bensheim 1 9 (39,0)
5.FT Schierstein 1 8 (39,5)
6.SC König Nied 1 8 (35,5)
7.SK Gernsheim 2 7 (31,0)
8.SC Flörsheim 1 6 ( 29,5)
9.SV Hofheim 3 6 (29,0)
10.SV Lahn Limburg 1 5 (32,5)