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SK Niederbrechen 3 macht alles klar
In der neunten und vorletzten Runde der Schach-Bezirksklasse fiel bereits die endgültige Entscheidung um die Meisterschaft. Tabellenführer Niederbrechen 3 war bei Schlusslicht Diez 1 zu Gast und ging mit dreifachem Ersatz an die Bretter. Bei den Felkestädtern war die Ausgangssituation ähnlich. Sie mussten zwei Stammspieler, ersetzen, konnten aber nur zu siebt antreten. Für den Spitzenreiter der Bezirksliga wurde es allerdings kein Spaziergang. Der Tabellenletzte präsentierte sich in ausgezeichneter Verfassung und verlangte den Brechern alles ab. Am Ende entschied das freigelassene Brett über die knappe Heimniederlage der Diezer. Der SKN hat damit die Meisterschaft bereits eine Runde vor Schluss sicher in der Tasche, da Verfolger Lindenholzhausen 2 gegen Langendernbach 1 nicht über eine Punkteteilung hinaus kam. Beide Teams waren jeweils mit einem Akteur weniger an die Bretter gegangen, so dass zwei Partien kampflos entschieden wurden. In dem Duell auf Augenhöhe lieferten die Gäste aus dem Westerwald dem Titelverteidiger einen harten Kampf, der mit dem leistungsgerechten Remis endete.
Lahn Limburg 2 war spielfrei, kann aber immer noch die Vizemeisterschaft erringen.
Die Einzelresultate der 9. Runde:
SC Rochade Diez 1 – SK Niederbrechen 3 (3,5:4,5)
Frank Hubert – Martin Künzl 0:1 (kl.)
Elmar Pasch – Simon Schneider 0,5:0,5
Robin Höhler – Erik Stab 1:0
Bernd Höhler – Jörg Schmidt 1:0
Patrick Metz – Jonas Burggraf 0:1
Kevin Sojczynski – Thomas Schupp 0:1
Eduard Nidens – Volker Heider 0,5:0,5
Carl Schönborn – Andreas Friedrich 0,5:0,5
SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 – SC Langendernbach 1 (4:4)
Oliver Hallmann – Martin Thomanek 1:0
Klaus-Jürgen Sturm – Gottfried Rath 0:1
Rudolf Schäferbarthold – Peter Schmidt 0:1 (kl.)
Bernhard Scherber – Ralf Nienhaus 1:0 (kl.)
Hans-Bert Jung – Jakob Krause 0:1
Aloys Müller – Viktor Krause 1:0
Klaus Meisner – Karl Wengenroth 0,5:0,5
Werner Stuhlmann – Markus Horz 0,5:0,5
SV Lahn Limburg 2 - spielfrei
Die aktuelle Tabelle der Bezirksliga:
1.SK Niederbrechen 3 14:0 (39,5)
2.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 9:5 (32,5)
3.SV Lahn Limburg 2 8:6 (25,0)
4.SC Langendernbach 1 5:11 (28,5)
5.SC Rochade Diez 1 0:14 (18,5)
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Schach-Landesklasse: gleich zwei Abstiegskandidaten
In der neunten und letzten Runde der Schach Landesklasse West präsentierte sich das Team von Lindenholzhausen 1 in Bestform. Im Heimspiel gegen die bis dato zweitplatzierten Biebertaler Schachfreunde ließen die Hollesser bei drei Siegen und vier Remis nur einen Gegentreffer zu. Was für eine Steigerung des SC Königsflügel!
Wer hätte nach der fünften Runde bei vier Niederlagen und nur einem Unentschieden noch einen Pfifferling auf die heimischen Schachspieler gegeben.
Zu diesem Zeitpunkt lag der Verein auf Rang neun. Mit dem nun vierten Sieg in Folge festigte Lindenholzhausen seinen Platz im Mittelfeld und der Abstieg ist kein Thema mehr. Ein versöhnlicher Abschluss nach holprigem Saisonbeginn.
Senior Wolfgang Weisser schaffte es als Topscorer mit sechs Brettpunkten aus neun Partien sogar unter die 10 besten Spieler der 134 Mitkonkurrenten der Liga.
Ganz anders lief es beim SK Niederbrechen 2. Nach einem kampflosen Zweipunkte-Gewinn in der ersten Runde stand das Team der Brecher sogar für kurze Zeit auf dem „Platz an der Sonne“. Dann folgte prompt der erste Misserfolg. Ein mühsames Remis in der dritten Runde war danach der einzige noch zählbare Erfolg. Anschließend hagelte es nur noch Niederlagen und der SKN fiel bis auf den vorletzten Platz zurück. Auch in der Abschlussrunde gegen Braunfels 1 kam die ersatzgeschwächte Mannschaft auf keinen grünen Zweig. „Was für ein Seuchenjahr!“, kommentierte Mannschaftsführerin Madeleine Schardt die abgelaufene Saison. Nach fünf Jahren in der Landesklasse West, in denen das Team sogar zweimal Vizemeister wurde, steht nun der Abstieg in die Bezirksliga fest.
Für den SC Bad Marienberg 1 ist der Versuch, sich in der Landesklasse zu etablieren erwartungsgemäß gescheitert. Gegen den Tabellenführer, SSG Hungen-Lich, traten die Westerwälder erst gar nicht mehr an. Als Vierter der Bezirksliga 2024-25 hatten sie den Aufstieg gewagt, weil die drei erstplatzierten Vereine aus personellen Gründen darauf verzichteten. Ein mutiger Versuch, der auch einigen Debütanten die Chance gab, einmal die Luft in einer höheren Liga zu schnuppern und Erfahrungen zu sammeln. Insgesamt reichte die Spielstärke des Teams um Berthold Gertz jedoch nicht aus, um dort zu bestehen, weshalb das Abenteuer Landesklasse nach einem Jahr wieder zu Ende ist.
Nachfolgend die Einzelresultate:
SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 – Biebertaler SF 1 (5:3)
Mark Müller – Tobias Blaschke 0,5:0,5
Florian Stuhlmann – Fabian Bietz 0,5:0,5
Andreas Egels – Julia Peschel 1:0
Christoph Diefenbach – Andreas Barth 0,5:0,5
Wolfgang Weisser – Tillmann Limpert 1:0
Gerd Fischer – Kiyan Engert 0,5:0,5
Michael Rompel – Wasim Faysal 0:1
Sebastian Wagner – Katharina Pralle 1:0
SF Braunfels 1 – SK Niederbrechen 2 (5,5:2,5)
Toni Stehning – Torsten Römer 0,5:0,5
Badri Darsania – Karim Rabiya 1:0
Andreas Diehl – Andreas Janzen 1:0
Ernest Grass – Moritz Schäfer 0:1
Ralf Stehning – Ivana Staninmirovic 0:1
Mario Baumhackel – Andreas Götz 1:0
Michel Stehning – Erik Stab 1:0
Hans-Peter Ewin – Andreas Friedrich 1:0
SSG Hungen-Lich 1 – SC Bad Marienberg 1 (8:0,kl.)
Die übrigen Mannschaftsergebnisse:
TuS Dotzheim 1 – SG Turm Idstein 1 (1:7)
Stiller Zug Wiesbaden 1 – SK Marburg 2 (4:4)
Die Abschlusstabelle der Landesklasse West 2025-26:
1.SSG Hungen-Lich 1 18 (53,0)
2.SF Braunfels 1 13 (43,5)
3.SK Marburg 2 12 (44,5)
4.Biebertaler SF 1 12 (42,5)
5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 11 (38,5)
6.SG Turm Idstein 1 9 (39,5)
7.Stiller Zug Wiesbaden 1 7 (33,0)
8.TuS Dotzheim 1 4 (23,0)
9.SK Niederbrechen 2 3 (28,5)
10.SC Bad Marienberg 1 1 (14,0)
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SK Niederbrechen 1 ist Vizemeister der Verbandsliga Süd
In der neunten und letzten Runde der Schach-Verbandsliga Süd reichte der mit zweifachem Ersatz angetretenen ersten Mannschaft des SK Niederbrechen ein Unentschieden beim SK Gernsheim 2, um den zweiten Platz und damit die Vizemeisterschaft zu sichern. Tabellenführer Wiesbaden 2 war schon zu weit enteilt, um durch die Brecher noch gefährdet zu werden. Aber auch in Schierstein gaben sich die Spieler vom Rhein keine Blöße, auch wenn der Sieg diesmal etwas knapp ausfiel. Die Einzelsiege beim SKN holten diesmal Sebastian Send und der erst vierzehnjährige Ersatzspieler Lennard Meffert. Bei seinem zweiten Einsatz in dieser Liga konnte er bereits seinen zweiten Punkt verbuchen. Auch wenn es, wie 2023 beim SKN diesmal nicht zum Aufstieg in die Hessenliga gereicht hat, so zeigte das heimische Team doch, wo im nächsten Jahr die Reise hingehen soll.
In der Top-Scorer-Liste der erfolgreichsten Spieler stehen gleich drei Akteure des SK Niederbrechen unter den Top Ten. Clemens Beinrucker sammelte sieben Punkte aus neun Partien (2.), Markus Beirucker glänzte mit 6,5 Zählern aus neun Spielen (4.) und Sebastian Send erkämpfte sechs Siege aus acht Begegnungen (6.).
Im Duell der Absteiger musste der in Unterzahl angetretene SV Lahn Limburg beim SV Hofheim 3 eine weitere Niederlage einstecken. Die Domstädter müssen damit erst einmal die Segel in der Verbandsliga streichen und in der nächsten Saison ihr Glück in der Landesklasse West versuchen. Das aktuelle Jahr stand aufgrund von vielen Personalausfällen unter keinem guten Stern.
Nachfolgend die Einzelresultate aus der letzten Runde:
SK Gernsheim 2 – SK Niederbrechen 1 (4:4)
Francesco Stefano Di Capua – Sebastian Send 0:1
Kevin Mao – Jonas Weyer 0,5:0,5
Jens Will – Lukas Fleckenstein 1:0
Frank Wenner – David Ries 0,5:0,5
Pascal Müller – Markus Beinrucker 0,5:0,5
Markus Müller – Clemens Beinrucker 0,5:0,5
Felix Arndt – Andrea Kruck 1:0
Gernot Koepke – Lennard Meffert 0:1
SV Hofheim 3 – SV Lahn Limburg 1 (4,5:3,5)
Muhamed Boric – Gerrit Leck 0,5:0,5
Ulrich Segna – Tim Lehmann 0:1
Berthold Engel – Volker Weil 1:0
Gulsana Barpiyeva – Oleksii Larin 1:0
Jürgen Seidel – Jörg Ahner 0:1
Wolfgang Daub – Nils Lehmann 1:0 (kl.)
Minh An Nguyen – Luis Metzner 0:1
Sulejman Muhic – Nicolas Meiser 1:0
Die Ergebnisse der übrigen Begegnungen:
FT Schierstein 1 – Wiesbadener SV 2 (3,5:4,5)
SC Hattersheim 1 – Sges Bensheim 1 ( 2,5:5,5)
SC Flörsheim 1 – SC König Nied 1 (4,5:3,5)
Die Abschlusstabelle der Verbandsliga Süd 2025-26:
1.Wiesbadener SV 2 17 (45,5)
2.SK Niederbrechen 1 14 (40,5)
3.SC Hattersheim 1 10 (37,0)
4.Sges Bensheim 1 9 (39,0)
5.FT Schierstein 1 8 (39,5)
6.SC König Nied 1 8 (35,5)
7.SK Gernsheim 2 7 (31,0)
8.SC Flörsheim 1 6 ( 29,5)
9.SV Hofheim 3 6 (29,0)
10.SV Lahn Limburg 1 5 (32,5)
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Langendernbach 2 in Feierlaune
In der letzten Runde der Schach-Bezirksklasse gab sich Meister Langendernbach 2 in Niederbrechen die Ehre. Hier musste das Team aus dem Westerwald zwar seine erste Saisonniederlage gegen Verfolger Niederbrechen 5 einstecken, war aber auch nur zu dritt angetreten, da Mannschaftsführer Markus Horz verhindert war. Doch der doppelte Punktverlust konnte dem Titelverteidiger nichts mehr anhaben, da er sich mit weitem Vorsprung bereits am vorletzten Spieltag die erneute Bezirkskrone aufgesetzt hatte. Dafür herzlichen Glückwunsch!
An gleicher Stelle lieferten sich Vizemeister Niederbrechen 4 und Weilburg 1 ein hartumkämpftes Duell. Die Lahnstädter waren in Bestbesetzung angetreten und auch die Brecher hatten ihre stärkst mögliche Formation aufgeboten. Obwohl die Begegnung keinen Einfluss mehr auf den Tabellenstand hatte, zeigten alle Akteure noch jede Menge Siegeswillen. Schließlich konnte Vizemeister Niederbrechen das Match hauchdünn für sich entscheiden.
In der „Abstiegsrunde“ kamen unterdessen etliche neue Talente zum Einsatz. Nach vielen spannenden Partien gab es schließlich sowohl zwischen Limburg 4 und Lindenholzhausen 3 als auch zwischen Limburg 3 und Diez 2 jeweils ein Unentschieden.
In der Abschlusstabelle thront Langendernbach 2 auf Platz eins gefolgt von den beiden Mannschaften des SK Niederbrechen und Weilburg. Auf Rang fünf platzierte sich Lindenholzhausen 3 vor den drei punktgleichen Teams aus Diez und Limburg.
In der Statistik führt Julian Oßendorf (Langendernbach) mit sieben Siegen aus acht Partien die Liste der Top-Scorer an, gefolgt von Klaus Jürgen Reeh (Weilburg, sieben aus neun) und Andreas Friedrich (Niederbrechen, sechs aus acht). Die meisten Partien, nämlich jeweils neun, absolvierten David Mehl (Weilburg), Gerhard Hering (Langendernbach) und Klaus Jürgen Reeh (Weilburg).
Nachfolgend die Einzelresultate der 10. Runde:
SK Niederbrechen 5 – SC Langendernbach 2 (2,5:1,5)
Thomas Schupp – Markus Horz 1:0 (kl.)
Jamal Sarray – Viktor Krause 0:1
Andrea Kruck – Gerhard Hering 0,5:0,5
Philipp Liebelt – Julian Oßendorf 1:0
SK Niederbrechen 4 – SK Weilburg 1 (2,5:1,5)
Karlheinz Keiper – Edwin Saam 0:1
Marc Eufinger – Klaus Jürgen Reeh 0,5:0,5
Thomas Heider – David Mehl 1:0
Volker Heider – Helmut Horne 1:0
SV Lahn Limburg 4 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 (2:2)
Maxim Reimer – Aaron Schlitt 1:0
Lennox Arbogast – Julia Rompel 0:1
Anastasia Reimer – Nando Rodan 1:0
Janne-Einar Scholz – Ingo Stockmann 0:1
SV Lahn Limburg 3 – SC Rochade Diez 2 (2:2)
Aleksandros Boulgadarian – André Kurtz 0:1
Mikhail Bainazarov – Maximilian Stangl 0:1
Selim Hosel – Roland Streck 1:0
Viktoria Sophie Schmitz – Louis Kampa 1:0
Die Abschlusstabelle der Bezirksklasse 2025-26:
Aufstiegsrunde:
1.SC Langendernbach 2 17:3 (28,0)
2.SK Niederbrechen 4 14:6 (25,0)
3.SK Niederbrechen 5 14:6 (24,5)
4.SK Weilburg 1 8:12 (19,5)
Abstiegsrunde:
5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 9:11 (19,0)
6.SC Rochade Diez 2 6:14 (15,0)
7.SV Lahn Limburg 4 6:14 (14,0)
7.SV Lahn Limburg 5 6:14 (14,0)
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SK Niederbrechen mit glänzender Vorstellung
Für einen Tag war Werschau das Mekka der Hessischen Schachspieler. Dreißig Teams aus allen Bezirken des Landesverbandes trafen sich im Dorfgemeinschaftshaus des kleinen Brecher Ortsteils, um den Titel des Blitz-Mannschaftsmeisters auszufechten. Mit 128 Akteuren aus 22 Vereinen gerieten die Räumlichkeiten an ihre Kapazitätsgrenze. Der Schachklub Niederbrechen hatte sich um die Ausrichtung beworben und nach 2023 – zum 75jährigen Vereinsjubiläum – erneut den Zuschlag bekommen. Die zahlreichen Helfer des Gastgebers hatten das Event bestens vorbereitet und sorgten auch den ganzen Tag für das leibliche Wohl.
Das Spielmaterial wurde vom hessischen Schachverband gestellt. SKN-Vorsitzender Andreas Klapper und Bürgermeister Frank Groos begrüßten die Gäste aus Nah und Fern und eröffneten anschließend die Meisterschaft. Dirk Windhaus und Andreas Filmann vom HSV-Vorstand übernahmen die Leitung und führten souverän durch das Mammut-Turnier. Immerhin mussten die Teams sage und schreibe 29 Runden im Modus „Jeder gegen Jeden“ absolvieren bei einer Bedenkzeit von jeweils 3 Minuten plus 2 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug. Bei nur einer kurzen Pause ein Marathon von sieben Stunden!
Das verlangte von den Brettkünstlern ein enormes Stehvermögen in Sachen Kondition und Konzentration. Alle Beteiligten blieben jedoch fair und es gab keinerlei Streitpunkte zu schlichten.
In der Endabrechnung gewannen die Schachfreunde Wolfhagen als Titelverteidiger mit 55 Mannschaftspunkten hauchdünn vor dem Quartett des Wiesbadener SV mit der gleichen Ausbeute jedoch fünf Brettpunkten weniger auf dem Konto. Auf Rang drei platzierte sich die Schachabteilung des Frankfurter TV mit 52 Zählern.
Gastgeber Niederbrechen konnte sich mit Rang fünf und 42 Punkten hervorragend in Szene setzen. Arnd Janoszka, Jonas Weyer, Sebastian Send und Dominik Garzinsky erzielten damit das beste Resultat ihrer Vereinsgeschichte. Bemerkenswert dabei die Leistung von Sebastian Send, der sich mit 23,5 Punkten als Zehnter unter den erfolgreichsten Teilnehmern platzieren konnte. Das zweite Brecher Quartett landete auf Rang 29.
Das herausragendste Brettergebnis von 28,0 Punkten erzielte übrigens der ehemalige Lindenholzhausener Spieler Christian Glöckler für den SV Wiesbaden. Der erst 14jährige gehört dem deutschen Nachwuchskader an und feierte erst vor kurzem seinen IM-Titel. Am Ende waren alle Schachgäste mit der gelungenen Veranstaltung in Werschau sehr zufrieden.